Niagara 4: Grafik- und Funktionsbibliotheken

Eine Grafikbibliothek ist eine Programmbibliothek, die einem Programm grundlegende Funktionen zur Grafikausgabe bereitstellt. Grafikbibliotheken sind von eigenständigen Anwendungen zur Darstellung von Bildern (Bildbearbeitung), Daten und Funktionen (Funktionenplotter) zu unterscheiden. 

Grafikbibliothek     Funktionsbibliotheken

OAS Graphic Library

das rationelle Erstellen von standardisierten und komplexen Grafiken von Energie- und Gebäudemanagementsystemen


Die OAS Graphic Library, die ProSystems entwickelt hat, ist ein Update für die OAS Supervisor Utilities und eine Sammlung von Grafiken und Widgets aus der Gebäudetechnik. Für die gesamte technische Gebäudeausrüstung (TGA) wie Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie Raumautomation – für alle wichtigen Anwendungen werden Grafiken bereitgestellt. Sensoren und Aktoren sind genauso vorhanden wie Pop-ups mit Niagara-Standardfunktionen und Schnittstellen für numerische, boolesche und andere Datenpunkttypen. 

OAS Partner und Anwender nutzen die „Graphic Library“, um standardisierte und komplexe Grafiken von Energie- und Gebäudemanagementsystemen rationell zu erstellen. Das Arbeiten mit den OAS Supervisor Utilities innerhalb der Niagara Workbench wird durch die „Graphic Library“ noch effektiver. Die Library bietet Widgets mit einer modernen Benutzerschnittstelle zur Auswahl von Funktionen und Eigenschaften.

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OAS Niagara Anlagen- und Funktionsmakros

eine Sammlung von vorgefertigten Niagara 4 Softwaremodulen, die für gebäudetechnische Anwendungen mit N4-Controllern

Wir stellen diese umfangreiche Sammlung an Anlagenmakros zur Verfügung, in der für viele typische Anwendungen bereits fertig programmiert sind. Eine Softwareapplikation für eine komplexe Anlage entsteht dadurch, dass die einzelnen Funktionsbausteine – die OAS-MACs nur noch zusammengefügt und dann nur noch konfiguriert werden, — bspw. durch die Zuweisung der Datenpunkte und Anlagenparameter. Die Slots (Anschlüsse der Funktionsbausteine) verbinden sich automatisch mit den richtigen Slots weiterer Funktionsbausteine sowie den physikalischen Ein- und Ausgängen. Anschließend kann die fertige Applikation in Betrieb genommen werden.

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